Arbeitsgruppe Freistadt dankt für großzügige Weihnachtsspende

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Mehr als 5.000 Euro wurden für qualitätsverbessernde Maßnahmen gespendet!

Im vollbesetzten Saal des Gasthofes Mader konnte kürzlich Arbeitsgruppen-Obfrau Inge Waldschütz neben all den KlientInnen, deren Angehörigen und begleitenden MitarbeiterInnen, etliche Damen und Herren aus der Kommunalpolitik sowie Ehrengäste aus dem öffentlichen Leben begrüßen, welche angekündigt hatten, nicht mit leeren Händen zu kommen.

Als großzügige Gönner zeigten sich:

- Die Goldhaubengruppe Freistadt mit ihrer Obfrau Anni Friesenecker. Sie überreichten ein „Packerl“ im Wert von 2.500 Euro!

- Die Raiffeisenbank FreistadtBankstellen-Dir. Hubert Pröll. Er übergab einen Scheck im Wert von 500 Euro! Die Spende ergab sich aus einer Weihnachtsaktion:  Anstelle von Weihnachtspost, die meist sofort im Papierkorb landet, sollte eine Spende an einen karitativen Verein gehen. (Tolle Idee!)

- Elisabeth Eckerstorfer, einsame Streiterin für die Lebenshilfe in Rohrbach und Initiatorin der weithin bekannten und beliebten „All-Together-Party“ im „Empire“ St. Martin (Die Party findet seit Jahren immer im April statt), überreichte den Erlös der vergangenen Veranstaltung in Höhe von 1.300 Euro! (Wir hoffen, dass Ihr großes Bestreben nach einer Werkstätte in Rohrbach bald Früchte tragen möge.)

- Eine Kaffeerunde aus Freistadt, die namentlich nicht genannt werden möchte. Diese übergab uns, nicht zum ersten Mal, eine Weihnachtsspende. Diesmal im Wert von  280 Euro!

- Von der Allgemeinen Freude ließ sich Sozialstadträtin Martina Miesenberger,  ÖAAB-Betriebsgruppenobfrau, mitreißen und versprach der Lebenshilfe spontan eine Spende von 500 Euro!

 

Die Arbeitsgruppen-Obfrau Inge Waldschütz berichtete bei ihrer Begrüßung von den großen Anliegen der einzelnen Einrichtungen, wie z. B.:

- Hilfsmittel für Unterstützte Kommunikation (Werkstätte Freistadt)  
- Computerunterstützes  Lernspiel für Kinder mit Lernschwäche (Heilpäd. Kindergarten)
- Ein „Schattenplatzl“ (Wohnhaus Freistadt und Werkstätte Unterweißenbach)
- usw.

 

Die großartige Spendensumme von über 5.000 Euro kann somit sofort in einen Teil dieser qualitätsverbessernden Maßnahmen fließen!

 

Die Lebenshilfe Freistadt bedankt sich bei all ihren Freunden und Gönnern auf das Herzlichste!

 

Die Arbeitsgruppe nutzte den feierlichen Rahmen auch, um Gottfried Lengauer mit einem Geschenkkorb in die Pension zu verabschieden.

Anläßlich der besinnlichen Feier, die durch eine gesanglich untermalte PowerPoint-Präsentation von Klient Thomals Hießl  (über das Keksbacken) und einige vom Chor dargebrachten Lieder verschönert wurde, verabschiedete Inge Waldschütz auch Jack Matuschek. Er leitete seit 1989 mit Herz und Seele die Werkstätte Freistadt und ist für die meisten Menschen hier die personifizierte Lebenshilfe. Die Arbeitsgruppe wünscht ihm (mit dem Wissen, dass er ohnedies nicht ganz loskommen wird) alles Gute!

Sehr froh sind nun alle, dass mit Julia Mitterlehner aus dem Team der begleitenden Mitarbeiterinnen der Werkstätte Freistadt eine kompetente Nachfolgerin nominiert wurde, die bereit ist, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Die Arbeitsgruppe wünscht Ihr dazu eine nicht endende Freude und Kraft und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit!

 

 

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