Einzugstermin in die SMART HOMES steht bevor

von Lebenshilfe Oberösterreich (Kommentare: 0)

In der Gunda-Schihanstraße in Braunau entstehen vier Wohnplätze für Menschen mit Beeinträchtigung. Vor kurzem wurde der Schlüssel von der GEWOG an die Lebenshilfe übergeben – jetzt laufen die Vorbereitungen für den geplanten Einzug im Jänner 2019 auf Hochtouren.

Mit insgesamt 56 Wohnungen ist die Wohnanlage in der Gunda-Schihanstraße 6 in Braunau der größte Bau der GEWOG in Braunau. Vier der Wohnungen werden als SMART HOMES ausgestattet, in denen Menschen mit Beeinträchtigung durch moderne Technik bei einem selbstständigen Leben unterstützt werden. „Die Vorfreude der Bewohner ist groß und die gute Lage in unmittelbarer Nähe zu wichtigen Einrichtungen und dem Stadtzentrum wird die Bewohner weiter in ihrer Selbstständigkeit unterstützen“, so Michael Epner, Leiter des Wohnens Braunau.

Nun erfolgt die Einrichtung der Wohnung und der Ausstattung mit der SMART HOME Technik. Der Einzug der vier Bewohner soll im Jänner 2019 erfolgen. „Ein großer Dank gilt der Sozialabteilung des Landes OÖ Abteilung Wohnbau und Rudolf Demmelbauer von der GEWOG, ohne die wir die Wohnungen in einem bereits geplanten und genehmigten Projekt nie erhalten hätten“, so Brigitte Swoboda, Obfrau der Arbeitsgruppe Braunau der Lebenshilfe OÖ.

Auf gute Nachbarschaft

Bei der Schlüsselübergabe lernten die zukünftigen Bewohner ihre Nachbarn der Wohnanlage kennen; LAbg. Dr. Ratt, Bürgermeister Mag. Hannes Waidbacher und Rudolf Demmelbauer lobten die Zusammenarbeit und Arbeit der Lebenshilfe. Die Bewohner erwarten mit großer Freude und Spannung ihren Einzug in die teilbetreuten Wohnungen und wünschen sich vor allem eines: Eine sehr gute Nachbarschaft.

Dass die Bewohner der Lebenshilfe in Braunau willkommen sind, zeigten bereits die zahlreiche Spendeneingänge von Vereinen, Firmen und Privatpersonen aus der Region.
„50 % der Baukosten werden vom Land OÖ, Abteilung Wohnbau getragen und auch den laufenden Betrieb finanziert die Sozialabteilung des Landes. Die zweite Hälfte der Baukosten wird durch zahlreiche Spenden finanziert, welche die SMART HOMES erst ermöglicht haben“, erklärt Brigitte Swoboda dankbar.

 

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