5-jährige Kooperation von Integrativer Beschäftigung mit der Kellner & Kunz AG

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Die Geschäftsführer der beteiligten Unternehmen im Interview
Die Geschäftsführer der beteiligten Unternehmen im Interview. Foto: Kellner & Kunz
Die Trommelgruppe aus der Werkstätte Wels
Die Trommelgruppe aus der Werkstätte Wels. Foto: Kellner & Kunz
Hannes Antensteiner aus der Werkstätte Pettenbach zeigt Landesrat Dr. Michael Strugl seine Arbeit
Hannes Antensteiner aus der Werkstätte Pettenbach zeigt Landesrat Dr. Michael Strugl seine Arbeit
Die Ehrengäste der Jubiläumsfeier
Die Ehrengäste der Jubiläumsfeier. Bild: Kellner & Kunz

80 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung aus den Organisationen assista, FAB und der Lebenshilfe OÖ arbeiten im Dienstleistungszentrum der Kellner & Kunz AG, das heute ihr 5-jähriges Bestehen feierte. Die beinahe 30 Klienten der Lebenshilfe OÖ präsentierten stolz ihre Arbeit bei Kellner & Kunz.

Vor fünf Jahren entschied sich die Kellner & Kunz AG gegen eine Automatisierung und für die Beschäftigung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.  Dafür wurde eigens ein 1.500 qm großes Dienstleistungszentrum errichtet, wo nun Schrauben-Sortimente zusammengestellt, kleine Teile neu- oder umgepackt oder Kleinmontagen vorgenommen werden.

Für Kellner & Kunz sind das wichtige Tätigkeiten, bei denen exakt und verlässlich gearbeitet werden muss. Genau diese Qualitäten schätzt das Unternehmen an den Beschäftigten. Sie sind voll in den laufenden Betrieb integriert. Ihre Arbeiten sind Teil übergeordneter Kernprozesse, wie sie bei Kellner & Kunz Tagesgeschäft sind. Es begann mit einer kleinen Gruppe, heute sind es an die achtzig Personen. assista, FAB und Lebenshilfe OÖ. sorgen seit fünf Jahren an der Seite von Kellner & Kunz dafür, dass diese Beschäftigten erfolgreich tätig sind.

Gerhard Scheinast, Geschäftsführer der Lebenshilfe OÖ, freut sich über die Kooperation: „Integrative Beschäftigung ist gelebte Inklusion. Durch Kooperationen wie mit der Kellner & Kunz AG bietet die Lebenshilfe OÖ Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit, im Rahmen ihrer Interessen und Fähigkeiten aktiv tätig zu sein und unsere Gesellschaft als gleichwertige Mitglieder mitzugestalten.“ Die Lebenshilfe OÖ wünscht sich, dass viele Unternehmen diesem positiven Beispiel folgen und den Wert von Arbeit von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu schätzen lernen.

 

 

 

 

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