Klaus Hofer über den Zeitvertreib in der Corona-Zeit und den Schutz von Masken

von Lebenshilfe Oberösterreich (Kommentare: 0)

Anlässlich des Internationalen Tag der Menschen mit Beeinträchtigung am 3. Dezember haben wir unsere Bewohner*innen und Beschäftigte über ihren Corona-Alltag gefragt – darunter auch Klaus Hofer von der Werkstätte Grein.

Was machen Sie während der Ausgeh-Beschränkung?

Ich gehe in den Garten, wenn es schön ist. Ich spiele am Computer oder höre Musik. Ich helfe meinem Bruder, wenn er mich braucht. Ich kümmere mich um meine Mama.

Was oder wen vermissen Sie besonders in der Corona-Zeit?

Ich vermisse meine Arbeit und meine Arbeitskolleg*innen. Ich vermisse, dass man nicht trösten kann wie früher, wenn man traurig ist. Kuscheln vermisse ich auch – ich kann meine Freundin nicht besuchen.

Was finden Sie an der Corona-Zeit gut?

Das wir uns mit Masken schützen können – das ist gar nicht so schlimm.

Was finden Sie an der Corona-Zeit schlecht?

Dass wir uns nicht berühren können.

Möchten Sie sonst noch was sagen?

Ich möchte euch sagen, dass ich alle gern habe.

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