Lebenshilfe bei der Freiwilligenmesse im Rahmen des Ars Electronica dabei

von Lebenshilfe Oberösterreich (Kommentare: 0)

Freiwilliges Engagement ist eine wertvolle Unterstützung für die Bewohner*innen und Beschäftigen der Lebenshilfe. 250 Menschen engagieren sich von Fußball- und Lesetrainings bis hin zu Kaffeehaus- oder Kinobesuchen ganz unterschiedlich. Bei der 10. Freiwilligenmesse gab es Gelegenheit, dies am Campus der JKU Linz zu präsentieren und Interessierten die Möglichkeiten einer freiwilligen Mitarbeit bei der Lebenshilfe aufzuzeigen.

Lust auf Kaffee? Lust auf Fußball? Lust auf Kino? Diese Fragen werden auf den Flyern zur Vorstellung der Möglichkeiten der ehrenamtlichen Mitarbeit bei der Lebenshilfe Oberösterreich gestellt. Bei der 10. Freiwilligenmesse, die im Rahmen des Ars Electronia Festivals am Campus der Linzer Johannes Kepler Universität stattgefunden hat, wurden diese Flyer ausgeteilt und mit einer Reihe von interessierten spannende Gespräche über die Möglichkeiten der freiwilligen Mitarbeit geführt.

Symposium „Die Zivilgesellschaft der Zukunft“

Parallel zur Messe fand das Symposium „Die Zivilgesellschaft der Zukunft“ statt. Im Opening-Talk mit dabei waren neben Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer, Anton Hörting vom Sozialministerium, Klaus Ropin vom Fonds Gesundes Österreich und auch Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica, der als Jurymitglied beim Oberösterreichischen Landespreises für soziale Innovation – dieziwi.21 – mitwirkte, dessen Preisträger*innen bei einer anschließenden Präsentation vorgestellt wurden. Internationale sowie nationale Sprecher*innen gaben Denkanstöße für die Gestaltung eines neuen, gemeinsamen Zukunftsdiskurses. Die ORF-Redaktions-leiterin Christa Hofmann lud auf eine Reise um die Welt ein und berichtete von internationalem zivilgesellschaftlichem Engagement. Jakub Samochowiec, Senior Researcher und Speaker am Gottlieb Duttweiler Institut in der Schweiz, ging der Frage nach, wie die Begegnung der Zukunft aussehen wird und ging damit ohne Umwege auf die Auswirkungen des New Digital Deals auf unser Sozialverhalten ein. Und Ayad Al-Ani, Professor an der Universität Stellenbosch in Südafrika und Lehrbeauftragter an der Universität Basel, sprach anschließend über die (Ohn-)Macht der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft und ob oder wie Widerstand gelingen kann. Daneben gab es zahlreiche Good-Practice-Beispiele aus dem Bereich des freiwilligen und zivilgesellschaftlichen Engagements.

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