ORTHOtechnik Falkensammer unterstützt Lebenshilfe-Kindergarten in Kirchdorf

von Lebenshilfe Oberösterreich (Kommentare: 0)

Im Kindergarten der Lebenshilfe Oberösterreich in Kirchdorf an der Krems werden derzeit 24 Kinder ab drei Jahren in zwei Gruppen begleitet.
„Das Team von ORTHOtechnik Falkensammer ist immer für uns da und findet die perfekte Lösung für unsere Kinder“, bedankt sich Christina Unterthurner, Leiterin des Lebenshilfe-Kindergartens in Kirchdorf an der Krems

Qualität in den Kindergärten der Lebenshilfe Oberösterreich bedeutet, dass jedes Kind dort abgeholt wird, wo es gerade in seiner Entwicklung steht. Die Kinder werden in ihrer Selbstständigkeit gefördert und möglichst in allen Lebenslagen unterstützt. Die Firma ORTHOtechnik Falkensammer hilft dem Team des Lebenshilfe-Kindergartens in Kirchdorf an der Krems dabei.

„Du bist Du – unter diesem Leitmotiv versuchen wir den Kindern zu begegnen, sie zu fördern und sie vor allem in ihrer Individualität wahrzunehmen“, erzählt Christina Unterthurner, Leiterin des Lebenshilfe-Kindergartens in Kirchdorf an der Krems. Jedes Kind wird dort abgeholt, wo es gerade in seiner Entwicklung steht und bei seiner Weiterentwicklung begleitet.

Eine große Unterstützung dabei ist bereits seit mehreren Jahren die Firma ORTHOtechnik Falkensammer. „Egal ob Fortbewegungs-, Geh-, Sitz-, Lagerungshilfen oder andere spezielle Hilfsmittel, die Mitarbeiter*innen von ORTHOtechnik Falkensammer sind immer für uns da und finden die perfekte Lösung für unsere Kinder“, bedankt sich Unterthurner für die jahrelange gute Zusammenarbeit. Die Kinder werden dadurch in ihrer Selbstständigkeit gefördert und unterstützt.

Inklusion wird gelebt

Im Kindergarten der Lebenshilfe Oberösterreich in Kirchdorf an der Krems werden derzeit 24 Kinder ab drei Jahren in zwei Gruppen begleitet. Es gibt eine heilpädagogische Gruppe und eine Integrationsgruppe mit Kindern mit und ohne Beeinträchtigung. Im Sinne der Inklusion werden aber die Gruppen gemeinsam begleitet und jeder lernt so den Umgang mit dem anderen. „Die Kinder gehen im Unterschied zu Erwachsenen völlig unvoreingenommen auf andere zu – egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung, und entwickeln ihre eigenen Wege, um miteinander spielen zu können.“

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