Rotary Club besucht die Werkstätte Haag

von Lebenshilfe Oberösterreich (Kommentare: 0)

Die Präsidentin des Rotary Club Haag, Gabriele Huber, stattete mit ihren Clubfreunden und Bürgermeister Ing. Konrad Binder der jüngsten Einrichtung der Lebenshilfe OÖ einen Besuch ab. Die Unterstützung der Gemeinde wurde zugesichert, schon bald soll es in Haag auch eine eigene Arbeitsgruppe der Lebenshilfe geben.

Erwin Fischer, der neue Leiter der Werkstätte Haag, und Gerd Rabe, Obmann der Lebenshilfe Ried, gaben einen Einblick in die Struktur und das Angebot der Lebenshilfe. „Geht nicht, gibt`s nicht“, ist ein Leitspruch von Fischer, „ich gehe sehr pragmatisch an die Arbeit mit unseren Klienten“, sagt er. „Ich will herausfinden, was unsere Klienten wollen, jeder soll sich nach seinen Möglichkeiten entwickeln können“, so Fischer. Das Angebot im Haus reicht vom Kennenlernen der Werkstätten, um mit verschiedenen Materialien arbeiten zu können, über den Küchenbereich bis hin zu individuellen Möglichkeiten, eigene Fähigkeiten auszuloten.

Arbeitsplätze außerhalb der Lebenshilfe-Werkstätte werden gesucht

Darüber hinaus ist integrative Beschäftigung, eine Beschäftigung außerhalb der Lebenshilfe-Werkstätte, ein großes Thema. Derzeit wird schon bei SPAR in Schlüsselberg geschnuppert, weitere Betriebe in der Umgebung sollen angesprochen werden und auch „die Gemeinde wird weiterhin die Mitarbeit von Klienten ermöglichen, die Lebenshilfe ist ja ein Teil von Haag und wir wollen dies fördern“, so Bürgermeister Binder.

Gerd Rabe, Obmann der Lebenshilfe Ried, ist dabei, bald in Haag eine eigenständige Arbeitsgruppe mit Obmann, Kassier und Schriftführer zu installieren. „Wir vertreten die Interessen unserer Klienten, sind ständig auf der Suche nach Spendern und Sponsoren, um jenen Menschen, die es im Leben nicht so leicht haben, kleinere und größere Wünsche erfüllen zu können, und in Haag sind noch viele Wünsche zu erfüllen“, so Rabe.

Gabriele Huber und die Rotarier zeigten sich beeindruckt vom Angebot der Lebenshilfe. „Wir bleiben in Kontakt, wir sehen, dass hier engagiert gearbeitet wird“, so Huber.

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