Über uns

Die Lebenshilfe Oberösterreich ist im Jahr 1969
in Vöcklabruck gegründet worden.
Die Lebenshilfe hat zwei wichtige Aufgaben.

  • Sie unterstützt Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung in den verschiedenen Häusern.
  • Sie vertritt die Interessen von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.
    Das nennt man auch Interessensvertretung.

Die Lebenshilfe Oberösterreich unterstützt viele Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.
Insgesamt sind es ungefähr 1400 Menschen. Diesen Menschen stellt die Lebenshilfe Oberösterreich über 80 Einrichtungen zur Verfügung.
 


Es gibt Einrichtungen für:

  • Frühförderstellen
  • Kindergärten
  • Werkstätten
  • Wohneinrichtungen
  • Mobiles betreutes Wohnen


Jeder Mensch soll selber entscheiden können,
wie er oder sie leben möchte.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe
unterstützen Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung dabei.
Es ist wichtig, dass jede oder jeder genau so viel Unterstützung bekommt,
wie sie oder er braucht.

Die Lebenshilfe unterstützt Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung
bei der Selbstbestimmung.

 

Selbstbestimmung bedeutet:

Für mich selbst sprechen.
Mitreden, wenn es um mich selbst geht.
Bei Entscheidungen mitbestimmen, die mich betreffen.
Wir unterstützen Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung bei der Integration.
Integration heißt, dass alle Menschen gut in die Gemeinschaft eingebunden werden.

Die Lebenshilfe vertritt die Interessen von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Das nennt man auch Interessensvertretung.
Interessensvertretung heißt, Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung haben Rechte.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Lebenshilfe
setzen sich für diese Rechte ein.
Sie arbeiten mit,
wenn neue Gesetze gemacht werden
oder wenn alte Gesetze besser gemacht werden.
Sie sprechen mit Politikerinnen und Politikern.
Sie sprechen mit Leuten von der Zeitung.
Sie sprechen mit Leuten vom Fernsehen.
Damit alle erfahren,
was Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung brauchen
oder möchten.
Damit alle erfahren,
was die Angehörigen
von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung
brauchen oder möchten.

Es wird immer wieder überprüft,
ob die Klientinnen und Klienten
genau das bekommen,
was sie brauchen.