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Nach dem Zivildienst ist noch lange nicht Schluss

Vier Jahre ist es her, dass Dominik List seinen Zivildienst im Wohnhaus St. Florian absolviert hat. „In dieser Zeit habe ich sehr viele nette und interessante Menschen kennengelernt und es hat immer Spaß gemacht, mit diesen Menschen zu arbeiten“, erklärt er. Nach dem Zivildienst wollte der 23-Jährige den Kontakt mit den liebgewonnen Bewohnern aufrechterhalten und ist seitdem freiwillig aktiv.

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MATP – ein Sport zum Mitmachen

MATP ist eine Sportart. Sie besteht aus 10 Übungen. Die Übungen sind für fast jeden geeignet. Man kann MATP auch machen, wenn man eine schwere Beeinträchtigung hat. Oder wenn man im Rollstuhl sitzt.

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Alle unter einem Dach

Das Wohnhaus Scharnstein vereint zwei Gebäude, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Die ehemalige „Stefani-Villa“ ist eine prunkvolle Villa aus dem Jahr 1929, in der elf Klienten der Lebenshilfe wohnen; der im Jahr 2005 fertiggestellte moderne Neubau bietet Platz für neun weitere Bewohner. So unterschiedlich wie die Häuser sind auch ihre Bewohner: Der jüngste Bewohner ist 23 Jahre alt, die älteste Klientin bereits 76. Viele von ihnen sind fit und aktiv, andere pflegebedürftig. Das Wohnhaus Scharnstein umfasst nicht nur 20 Klienten und 28 Mitarbeiter, sondern bringt dabei eine Fülle an unterschiedlicher Interessen und Bedürfnisse unter ein Dach.

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Mitellose Sieger

Die Familie Bacher hat eine kleine Sensation erreicht. Ihrer UN-Individualbeschwerde gegen Diskriminierung von Menschen mit Beeinträchtigung wurde stattgegeben und dem Staat Österreich eine Handlungsanweisung ausgesprochen. Bis auf das Gefühl, mit dieser Klage endlich Recht bekommen zu haben, hat sich für die Familie Bacher im Alltag nicht viel geändert: Ihr Sohn Simon hat nach 17 Jahren Rechtsstreit noch immer nicht die Möglichkeit, über den Weg, der der Familie gehört, sicher zu seinem Wohnsitz zu gelangen. Die Gerichtsverfahren haben nicht nur das ganze Geld, sondern auch Energie geraubt.

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Fachfrauen für die eigene Meinung

„Willst du noch etwas draußen machen oder lieber nach Hause?“, fragt Katrin Schubert. „Ist mir egal“, antwortet Ingeborg Weinberger. Doch in diese Falle tappt Katrin Schubert nicht: „Mir auch“, schmunzelt sie und sieht Ingeborg Weinberger so lange erwartungsvoll an, bis diese eine Entscheidung trifft. Schließlich will sie ihre Klientin dazu ermutigen, Beschlüsse selbst zu fassen. Und diese Selbstbestimmungs-Übung fängt bei den kleinen Dingen des Lebens an.

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Auf Umwegen zum Glück

Im Alter von 28 Jahren nahm das Leben von Ernst Jakob Weiß eine unerwartete Wendung. Der Gemeindebedienstete und Vater von zwei Kindern erkrankte an einer chronischen Hirnhautentzündung. Wie er diesen Lebenseinschnitt meisterte und heute ein zufriedenes Leben führt, erzählt er im Porträt.

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Lasst mich gewinnen!

Seit 10 Jahren ist Daniel Gruber in der Werkstätte Vöcklamarkt beschäftigt. Zeitgleich hat der Rollstuhlfahrer auch mit dem MATP Training gestartet. Durch das regelmäßige Training hat sich seine Mobilität entscheidend verbessert. Er nimmt nun sogar im Rollator-Bewerb über 10 und 25 m teil und geht mittlerweile auch in der Werkstätte mit dem Rollator in den Speisesaal zum Mittagessen.

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