Sie sorgen mit Leidenschaft für Sauberkeit

von Lebenshilfe Oberösterreich (Kommentare: 0)

Andrea Mittermüller und Theresa Eibensteiner arbeiten im Rahmen der Integrativen Beschäftigung im Spar-Markt Zemann Straße. Am Bild mit Marktleiterin Stefanie Ehrenmüller (Mitte).
Theresa Eibensteiner sortiert Leergebinde
Andrea Mittermüller sorgt durch das Entsorgen von leeren Kartonagen für Sauberkeit im Geschäft

Im Spar-Markt in der Zemann Straße in Freistadt helfen drei Klienten der Lebenshilfe im Rahmen der Integrativen Beschäftigung mit, die Filiale sauber zu halten – mit viel Herz und Leidenschaft.

Jeden Vormittag sind in der Spar-Filiale Zemann Straße je zwei Klienten der Lebenshilfe anzutreffen. Theresa Eibensteiner, Andrea Mittermüller und Benjamin Pilz wechseln sich ab und helfen beim Entfernen von leeren Verpackungsmaterialien aus den Regalen, Fegen, Sortieren des Leergebindes und bei der Mülltrennung. Die Kooperation mit der Lebenshilfe besteht seit etwa fünf Jahren, seit Kurzem wurde die Kooperation nun von vier auf fünf Tage pro Woche ausgedehnt.

Eine willkommene Abwechslung

Theresa Eibensteiner schätzt vor allem die Abwechslung zu den Tätigkeiten in der Lebenshilfe-Werkstätte. „In der Kreativgruppe stricke ich viel. Hier sorge ich für Sauberkeit und am Liebsten sortiere ich die leeren Flaschen. Die Abwechslung ist toll“, strahlt sie. Auch ihre Kollegin Andrea Mittermüller hat großen Gefallen an der Arbeit und springt auch gerne ein, wenn einer ihrer Kollegen einmal krank ist. „Ich schau‘ immer bei den Regalen nach, ob etwas weggeräumt gehört und die Kollegen sind auch nett“, erklärt sie.

Das Kompliment der Nettigkeit können die Mitarbeiter aus dem Spar-Markt zurückgeben. Sie schätzen die Freude, mit der die Kollegen eifrig an die Arbeit gehen und die oft lustigen Gespräche im Personalraum. Deshalb bieten sie auch gerne ihre Hilfe an, wenn die Klienten der Lebenshilfe einmal überfordert sind. Auch Marktleiterin Stefanie Ehrenmüller schätzt die Zusammenarbeit: „Sie sind wirklich eine Hilfe und auch die Kunden schätzen ihr freundliches Wesen“, so Stefanie Ehrenmüller.

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