Lebenshilfe wirbt um Unterstützer

von Lebenshilfe Oberösterreich (Kommentare: 0)

Die Lebenshilfe Oberösterreich wirbt mit einer Haustür-Aktion im Bezirk Perg um finanzielle und ideelle Unterstützer für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu gewinnen.

Die Lebenshilfe Oberösterreich entstand vor über 50 Jahren aus einer Elterninitiative in Vöcklabruck. Die Ziele der als Verein geführten Organisation liegen darin, die Selbstbestimmung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung zu unterstützen. Damit soll das Vorhaben, eine inklusive Gesellschaft in der alle Menschen gleichwertige Mitglieder sind, fortgeführt und nachhaltig verankert werden.

Der Betrieb der Lebenshilfe Oberösterreich wird vom Land Oberösterreich, Sozialabteilung, finanziert. Für Therapiematerial, Sport- und Freizeitaktivitäten sowie spezifische Aufwendungen für knapp 2.000 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung kommt die Lebenshilfe Oberösterreich selbst auf.

Haustür-Aktion für materielle und ideelle Unterstützung

Die als Verein geführte Organisation ist besonders auf Unterstützer angewiesen, um in politischen und gesellschaftlichen Diskussionen mit einer starken Stimme für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung einzutreten. Zusätzlich ist die materielle Unterstützung wichtig, um den Menschen mit Beeinträchtigung Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten geben zu können. Deswegen gibt es die Haustür-Aktion ab Mitte Mai im Bezirk Perg. Die Spende ist steuerlich absetzbar. Das Geld wird für Therapiematerialien, Rollstühle für mehr Mobilität, Hebehilfen für die Pflege etc. verwendet.

Über die Lebenshilfe Oberösterreich

Seit ihrer Gründung im Jahr 1969 engagiert sich die Lebenshilfe als eine der größten sozialen Organisationen in Oberösterreich für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Derzeit sind mehr als 1.500 Mitarbeiter*innen für knapp 2.000 Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung im Einsatz. Das in Oberösterreich flächendeckende Angebot umfasst Frühförderstellen und Familienbegleitung, Kindergärten, Wohneinrichtungen, mobile Betreuung, Werkstätten und einen heilpädagogischen Hort.

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